Kathrin Sommer – work and thoughts

Fotos, Artikel und andere Texte

Auch das Paradies hat seine Schattenseiten 05/11/2009

Eine Erdingerin in der Karibik

Kathrin Sommer lebt und arbeitet auf Tobago

Tobago – das sind weiße Traumstrände, Sonnenuntergänge, der geheimnisvolle Regenwald mit seinen unzähligen Wasserfällen. Das ist Reggae, kreolische Spezialitäten, Rum und gute Laune. Aber auch Intrigen und Korruption.

Sexuelle Belästigung und ständiger Klatsch und Tratsch gehören auf Tobago ebenso zum Alltag wie Ausgrenzung und ungerechte Behandlung. “Willkommen im Paradies” – dieser Satz strahlt den europäischen Touristen schon am Flughafen in Crown Point in großen Lettern entgegen. “Willkommen im Paradies” ist auch der Lieblingssatz von Tour-Unternehmen und den unzähligen Playboys, die sich am Strand herumtreiben, immer nach der Suche nach vermeintlich zahlungskräftigen und sexhungrigen, weißen Frauen.

Ich ging nach Tobago, um mir nach erfogreich abgeschlossenem Studium ein wenig Urlaub zu gönnen, war weder zahlungskräftig, noch sexhungrig. Ich glaubte mich zunächst wirklich im Paradies. Meine Wahlheimat war Buccoo, ein kleines Dorf an der Nordwestküste. Ich hatte meinen Spaß: Grillpartys, Discos, Tanzen bis zur Erschöpfung. Nach wenigen Wochen beschloss ich zu bleiben. Ich bewarb mich bei Zeitungen – bei zweien erfolgreich. So begann ich, für den Sunday Punch und den T&T Mirror zu schreiben – zumindest versuchte ich es. Tobago ist eine Insel mit dem Motto “Mind your own business” (“Kümmere Dich um Deine eigenen Angelegenheiten”). Als Journalistin ist es fast unmöglich, an wichtige Informationen zu kommen. Keiner will reden, keiner fühlt sich verantwortlich. Es herrscht starkte Zensur. Mein Boss mahnt mich immer wieder: “Schreib ja nichts Negatives über die Regierung, hörst Du?”

Schnell wurde mir klar, dass ich tatsächlich die Finger von Delikatem lassen sollte. Eines Tages fuhr ich mit der Fähre von Trinidad nach Tobago, als das Boot wegen einer Bombendrohung umkehren musste. Pflichtbewusst zückte ich meinen Presseausweis und versuchte, Informationen zu bekommen. Anstatt mir weiterzuhelfen, sperrten mich die Sicherheitsbeamten erst einmal weg. Als erstes schrieb sich deren Chief Officer meinen Namen auf und erklärte mir: “Falls ich einen Eintrag über Sie in meinem Computer, sind Sie und Ihre Zeitung geliefert”. Ich hatte keine Arbeitserlaubnis, schoss es mir durch den Kopf. Ich ging zum Gegenangriff über. Ich notierte mir Corporal Doolarchahs Namen. Bewaffnet mit Block und Stift standen wir nun inmitten des Chaos’ aus Sprengstoffhunden, Polizisten und verwirrten Passagieren und versuchten jeweils, das Namensschild unseres Gegenübers zu entziffern. Meine Bilder, die ich zwischendurch heimlich knipste, musst ich vor den Augen der Polizei löschen. Die Aktion hatte keine Konsequenzen für mich. Meinen Artikel, den ich über den Vorfall schrieb, durfte ich jedoch nie veröffentlichen. “Zu riskant”, meinte mein Boss.

“Mind your won business” ist auch ein Merksatz im Privatleben eines jeden Tobagoniers. Es ist schwer, wahre Frunde zu finden. Freundlich sind die Männer nur, wenn sie sich Sex oder Geld davon versprechen. Frauen reden  gar nicht mit ihren ausländischen Geschechtsgenossinnen, da sie auf uns vermeintliche Sextouristinnen herabschauen, die ihnen die Männer wegnehmen. Dinge, die mich wirklich bewegen, kann ich mit Einheimischen nicht besprechen. Oftmals ist die Rettung vor Vereinsamung der Kontakt zu anderen Ausländern, die auf der Insel wohnen und sich mit denselben Problemen herumquälen.

D. und S. aus Hannover sind zwei sich dazu offen bekennende Sextouristinnen. Bei ihrme vierwöchigen Aufenthalt geben sie schon mal 1000 Euro nur für einen einzigen Mann aus – Flug, Hotel und Essen natürlich exklusive. Kein Wunder, dass die Männer verzogen sind. Ihre Anmache ist aggressiv. Meine anfänglich netten Bekannten waren da keine Ausnahme: “Beachbums”, also Touristenjäger. Ricky, das verheiratete Alphamännchen der Gruppe, verkraftete es nicht, dass ich weder mit ihm noch mit den anderen männlichen Bewohnern Buccoos anbandeln wollte. Also erzählte er im ganzen Dorf, dass ich mit allen von ihnen etwas gehabt hätte. Mein Weg zur Arbeit wurde zum täglichen Spießrutenlauf. Leute schrien mir die schlimmsten Schimpfworte hinterher, bis ich aufgab und das Dorf nach einigen Monaten verließ.

N., eine Deutsche, die in Bon Accord, einem anderen Dorf, lebte, musste dasselbe durchmachen, wie sie mir erzählte. W. aus München hatte etwas mehr Glück: “Mein tobagonischer Freund hat mir gleich von Anfang an eingeimpft, mit niemanden zu reden, nur hallo und tschüß zu sagen und nicht freundlich zu sein”, sagte sie.

Die Doppelmoral im Paradies ist überall zu beobachten. Einerseits treibt der christliche Glaube Scharen von frommen Inselbewohnern jeden Sonntag in die Krichen, andererseits kmmer sich keiner um das Wohl anderer. Kaum ist der Gottesdienst vorüber, werden nicht mal die eigenen Nachbarn im Auto mit nach Hause genommen. Mit der Ehrlichkeit nehmen es die Tobagonier auch nicht so genau. Taxifahrer und Ladenbesitzer schröpfen die Touristen und auch in den Guest Houses, kleinen Pensionen, werden sie über’s Ohr gehauen.

Ohne Carib oder Stag, die einheimischen Biere, fängt ein Tobagonier seinen Tag erst gar nicht an. Meist folgt dann noch ein “Spliff”, eine MarihuanaZigarette. Zwar ist die weiche Droge auf Tobago illegal, aber die meisten Menschen dort rauchen und verkaufen sie heimlich. Ich wurde selbst auch schon des Drogenschmuggels verdächtigt. Da meine Redaktion in Trinidad ist, fahre ich jeden Freitag mit der Fähre hinüber, um meinen Boss zu treffen. Eines Tages zog mich die Hafenpolizei aus der Menge als ich wieder zurück nach Tobago kam. Die Männer durchsuchten meine Taschen und notierten sich meinen Namen. Ich durfte gehen. Spätestens jetzt sollte ich mir eine Arbeitserlaubnis besorgen. Die 1200 Euro werde ich schon irgendwie auftreiben.

Nur wenige Wochen später empfingen mich dieselben Polizisten wieder am Hafen in Scarborough. Gleiche Prozedur. Mal wieder wurde ich abgeführt und durchsucht. Wie mein Name denn laute, wollte der Wichtigste von allen wissen. Bereitwillig buchstabierte ich K A T H R I N S O M M E R. “Ich kenne Sie doch”, dämmerte es dem Officer plötzlich. “Ja, ich wurde bereits kontrolliert, weil Ihnen aufgefallen ist, dass ich so oft hin- und herfahre”, gab ich zurück. Er entschuldigte sich, nachdem er festgestellt hatte, dass ich immer noch keine Drogenschmugglerin war und ließ mich ziehen. Das passierte dann noch zweimal innerhalb weniger Wcohen, so dass mein Boss und ich beschlossen, vorläufig erst einmal nur noch E-Mail-Kontakt zu halten.

Dummerweise wurde ich ernsthaft krank um die Osterzeit. Das Krankenhaus auf Tobago ist eine Katastrophe. Es reicht wohl zu sagen, dass ein Huhn auf der Notfallstation herumgeflattert ist, als ich dort war. Außer meinen Namen zu notieren und zu raten, was mir denn fehlen könnte, taten die Ärzte nichts – obwohl ich mich vor Schmerzen wand. Dafür musste ich vier Stunden warten.

Aber verdenken kann ich es ihnen nicht, wo es doch an jenem Tag regnete. Auf Tobago geht keiner zur Arbeit, wenn es regnet. Zwei Wochen dauerte es, bis ich endlich einen rzt mit Ultraschallgerät fand. Bis dahin waren meine Beschwerden so gut wie abgeklungen. Bis heute weiß ich nicht, was es war. Krank werden darf man auf Tobago nur, wenn es freie Plätze auf der Fähre oder im Flugzeug nach Trinidad gibt.

Vergewaltigungen mit Touristen als Opfer kommen in Tobago häufig vor. Auch Kindesmissbrauch ist ein oft begangenes Verbrechen. Nur dringt davon nichts an die Öffentlichkeit. Im Paradies darf es so etwas nicht geben, also gibt es so etwas auch nicht. Ich wollte die Geschichte eines deutschen Vergewaltigungsopfers recherchieren und veröffentlichen. Weder dir Polizei noch die Ärzte konnten oder wollten die entsprechenden Akten finden. Ich bekam keine Auskunft. Die Deutsche, die seit Jahren nach Tobago zurückkommt, um vor Gericht endlich Gerechtigkeit zu erfahren, wurde nach meiner eher erfolglosen Recherche in Sicherheitsverwahrung genommen – zu ihrer eigenen Sicherheit, wie es hieß, da die mutmaßlichen Täter, die immerhin verhaftet worden waren, aus dem Gefängnis ausbrechen konnten. Sie durfte die Zelle erst am Tag ihrer Abeise nach Deutschland wieder verlassen. “Die Geschichte können wir nicht veröffentlichen – zu wenig Informationen, zu riskant”, ließ mich mein Boss wissen.

Nach all diesen Erfahrungen brauche ich nun erstmal Urlaub vom Urlaub. Ich werde zwei Monate in meiner Heimat Erding verbringen, bevor ich mich wieder ins Paradies wage – diesmal mit Arbeitserlaubnis.

(Erdinger Anzeiger, 9./10. Juni 2007)

 

Trinidad and Tobago committed to support the region’s development 05/11/2009

The XLI Meeting of the Summit Implementation Review Group (SIRG) commenced on Thursday at the Tobago Hilton under the chairmanship of Trinidad and Tobago’s National Coordinator and Special Envoy to the Americas, Ambassador Luis Alberto Rodriguez.

The meeting came just two days after the public launch of the Fifth Summit of the Americas in Port of Spain.

It started at 9 am and took two days. The representatives of the Member States discussed the topics and preparatory activities for the Fifth Summit of the Americas in Port of Spain in 2009. The motto of the Summit is “Securing Our Citizens’ Future by Promoting Human Prosperity, Energy Security and Environmental Sustainability”.

In planning for the Fifth Summit, the Government of Trinidad and Tobago is guided by the need to focus on trans-national issues that affect all countries, on cross-cutting issues to generate multiple benefits and on the needs and real concerns of citizens. The emphasis will be on building people’s ability to improve their lives and circumstances.

In the Western Hemisphere, precisely in the Americas, more than 96 million people live in extreme poverty, almost 200 million have to face discrimination and 22 million youth are not working or studying. Since economic growth is one major topic of the Summit, the Member States want to help their citizens to find productive work, where they can earn a fair income. The Fifth Summit sees it as its responsibility to reduce social disparity also in the field of education. Basic services such as water, sanitation and electricity should be made accessible to all citizens.

The factor health is another big topic of the Summit. Around 2.4 million people in Latin America and the Caribbean are infected with HIV or AIDS. But there are also the non-communicable diseases (NCDs) such as diabetes, cardiovascular disease and cancer. These are the main reasons for premature mortality. Nearly half of the deaths of persons under 70 years are caused by them. Therefore the Fifth Summit of the Americas says that “improving health and wellness is also crucial”. Health usually starts with nutrition and adequate food. To have access to the latter is a problem for many citizens. A possible way out of that situation will be the reduction of barriers to trade, transport and commerce so that markets will be enabled to operate efficiently and match food demand with supply. Besides reducing these barriers, fiscal reforms and pro-active polices as well as business development and expansion, particularly in new industries will accelerate the economic growth of the region.

Since the First Summit of the Americas in 1994 the Ministerial meetings in collaboration with the Joint Summit Working Group have been deepening. The Fifth Summit will continue going in the same direction. It wants Ministers of Finance, multilateral financial institutions, civil society, non-governmental organizations and the private sector to participate more in the Summit Process to reach the Summit’s aims faster and more effectively.

Trinidad and Tobago’s politicians like the Prime Minister, The Honourable Patrick Manning, and the Minister of Foreign Affairs, The Honourable Paula Gopee-Scoon, welcome and support the ideas and preparation activities of the Fifth Summit of the Americas. The country committed itself to the Fifth Summit and therefore to the improvements and developments to be done for the citizens in the region.

(Tobago, February 2008)

 

PR-Referenzen/Clippings 04/11/2009

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Bildnachweis 04/11/2009

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Abendzeitung_041109_Muenchen_Seite_10

 

Süddeutsche Zeitung vom 23.10.2009 (DAIDALOS) 04/11/2009

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Süddeutsche Zeitung vom 23.10.2009

 

“Hallo München”, Nr. 45, 4. November 2009 04/11/2009

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Hallo München

 

Vorurteile auf aktuellen Stand gebracht 23/10/2009

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Sinasi Dikmen stieß manchem Erdinger mit Wahrheiten vor den Kopf

VON KATHRIN SOMMER Erding (sok) – Die Italiener seien Bonsai-Europäer, denn ihre Mütter hätten gesagt: “Wenn du groß bist, musst du arbeiten.” Der Österreicher sei der deutsche Yeti, der seine Sprache im Budapester Goethe-Institut gelernt habe. Von ihm lernte der Bayer, der wiederum dem Türken beim Spracherwerb geholfen habe. Bei Sinasi Dikmen bekam am Donnerstag jede Nationalität sein Fett weg.

Besonders auf Deutsche, Türken und Griechen hat es der türkische Kabarettist in seinem Programm Show “Wenn der Türke zweimal klingelt” abgesehen. Abwechselnd als schwäbischer Hausmeister und türkischer Änderungsschneider verkleidet, spitzte er die gängigen Klischees über verschiedene Nationen bis zur Schmerzgrenze zu. Einige Zuschauer aus dem deutsch-türkischen Publikum fanden die Vorstellung “recht böse und bissig”, manche auch “zu aggressiv und vor den Kopf stoßend”.

In witzige Geschichten verpackt, thematisierte der Entertainer die Kommunikationsprobleme zwischen Deutschen und Türken. Als es um die Integration von türkischen Mitbürgern ging, drehte Dikmen den Spieß um. In der Rolle von Edmund Hadschi El Stoiber, Vertreter des Ältestenrats des Heiligen moslemischen Reichs deutscher Nation, drohte er mit dem Entzug der Ausnahmegenehmigung für das Oktoberfest und die Weihnachtskrippenspiele, falls sich die Restdeutschen nicht integrieren würden. Damit hatte Dikmen alle Lacher auf seiner Seite. Auf ironische Weise machte der vor über 30 Jahren immigrierte Türke deutlich, dass es die in Deutschland lebenden Moslems nicht einfach hätten, akzeptiert zu werden. Dabei hätten sie sich schon in fast jeder deutschen Stadt angesiedelt. Nur bis nach Frankfurt/Oder seien sie noch nicht vorgedrungen: So tapfer seien die Türken auch wieder nicht.

Auch Landsmänner nicht verschont

Aber es ging nicht nur um deutsche Fremdenfeindlichkeit. Mit seiner Aussage “Wir Türken wären schon lange demokratisch, wenn dieses verdammte Wort nicht griechisch wäre!”, spielte er auf die Konflikte seines Landes an.

Somit deckte Dikmen sowohl die zwischenmenschlichen und sozialen Probleme wie auch politische Unstimmigkeiten innerhalb Europas ab.

Das Publikum war nicht nur von den morgenländischen Kulissen beeindruckt, sondern sah seine Vorurteile auf den neuesten Stand gebracht.

(Erdinger Anzeiger, 01.03.2003)

 

Female body found in Back Bay 22/10/2009

Abgelegt unter: English Articles — kathrinsommer @ 16:17
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On Monday the police was called to Back Bay because a passer-by found a female body in the water. Since the sea was rough the police could not reach the corpse that was stuck between the cliffs. Some surfers from the near-by Mount Irvine beach helped them to recover the dead. That happened around four o’clock in the afternoon. The body was bruised and the cause of death unclear. An autopsy was performed at the Scarborough mortuary.

After reporting her missing the boyfriend of the dead identified her as Marielle Monjou. The Couple from France spent their holidays in Tobago.

On Friday, Old Grange police got the results of the autopsy. The woman who went to Back Bay without company drowned in the waves, said Inspector Gray. The corpse will be cremated soon so that the ash can be brought to France.


(Tobago, March 2008)

 

Finally: Windows 7 22/10/2009

Abgelegt unter: Basic infos — kathrinsommer @ 09:13
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Finally Microsoft has managed to deliver Windows 7. I’m really looking forward to the new system – hopefully all the positive reviews don’t lie! And finally I can buy a new laptop which I avoided as long as only Vista was available out there.

 

Buju Banton and Beres Hammond reunite for their Easter concert 19/10/2009

Abgelegt unter: Music — kathrinsommer @ 19:49
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Two Jamaican reggae stars honored the Tobagonians with their show on Easter Sunday. Buju Banton and Beres Hammond finally managed to co-ordinate their schedules. Around midnight Beres started his gig on the stage at the carpark of the Dwight Yorke Stadium in Bacolet.

The stadium was packed with people. Young and old, men and women, Couples and singles tried to find their little spot to dance. The average amount of time to wait for a drink at one of the bars was around 20 minutes. Those who were too far away from the stage had two big screens where they could watch Buju and Beres performing their songs.

Even though Buju Banton and Beres Hammond recorded a number of songs together, such as “Who Say (Big Man Nuh Cry)”, “My Woman Now” and “Pull It Up”, they hardly find the time to perform live together. After three years of planning, Noise Production finally facilitated the “I Am Legend” show at the stadium.

Beres, who was born in 1955 in the province of St Mary in Annotto Bay, Jamaica, started singing ska and reggae when he was a young boy. On Easter Sunday he performed some of his greatest hits like “Is This a Sign” and “Respect to You Baby”. The unmarried man has not had the chance to discover Tobago yet. “But the vibes I get from the people here are fantastic”, he said.

35-year-old Buju Banton, born as Mark Myrie in Kingston, Jamaica, came on stage around 2.30 am. The crowd went wild to his mega hit “Champion”. The name “Buju” came from the Maroon word for breadfruit. The nickname was meant as a joke since Mark, who is a descendant of the Maroons, was a very skinny little boy. Together with Beres he rocked the stage until four o’clock in the morning. A bit exhausted but still very friendly with his fans he disappeared in his tent, got ready for the way back to Trinidad from where the musicians left on Monday.

(Tobago, March 2008)